QiGong

Üben mit der Lebensenergie Qi

QiGong mit seinen Bewegungs-, Atem- sowie Meditationsübungen ist Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und in China anerkannte Heilmethode und Praxis zur Förderung ganzheitlicher Gesundheit, die als Balance von Yin und Yang gesehen wird.

Suchen Sie Ausgleich zur Hektik des Alltags?

Im Westen wurde QiGong zunehmend als Ausgleich zum westlichen, immer schneller und hektischer werdenden Lebensrhythmus bekannt. QiGong stärkt die „Mitte“, verbessert das Allgemeinbefinden und bewirkt Harmonie, innere Ruhe und Gelassenheit.

Ruhe in der Bewegung

Fließende Bewegungen im Atemrhythmus, im Stehen, Sitzen und Gehen, regulieren den Fluss der Lebensenergie Qi. Sie lösen dadurch Blockaden und Verspannung und helfen den Bewegungsapparat flexibel zu erhalten oder wieder beweglicher zu machen.

Chan Mi QiGong

Das Besondere des Chan Mi QiGongs ist die gezielte Bewegung der Wirbelsäule. Durch die Ruhe und Achtsamkeit in der Bewegung entsteht der wohltuende, entspannende Effekt auf das Vegetativum, den Bewegungsapparat und die inneren Organe. Die Gesundheit wird gefördert und der Alterungsprozess verzögert.

QiGong Gehen – Guolin QiGong

Beim Guolin QiGong nach Frau Dr. Guolin können Organe und Funktionskreise körperlich, geistig und seelisch gestärkt und reguliert werden, verbunden mit bestimmten Atemtechniken z.B. Nierenstärkendes-, oder Herzstärkendes Gehen.

Stilles QiGong – Meditation

Der Begriff Meditation ist im QiGong klar definiert und umfasst im Wesentlichen zwei Vorgänge: den Geist auf ein Objekt (z.B. Atem) auszurichten- „Einspitzigkeit“ – und den Fluss der Gedanken zur Ruhe zu bringen. Beides führt zu einem Zustand harmonischer Ausgeglichenheit.

Heinz Vogel

QiGong lernte ich 2000 kennen, bei meiner Ausbildung zum Gesundheits- und Mentaltrainer und war so begeistert, dass ich anschließend die 2jährige Ausbildung zum QiGong Lehrer bei Dieter Hölle, Facharzt für Allgemeinmedizin und TCM machte.

Kooperationen bestehen mit

  • Schmerzzentrum Neu-Ulm, Dr. Eva Bartmann
  • Herzklinik Ulm, Dr. Haerer und Partner
  • Elke Weinkauf, tiefenpsychologische Psychotherapie
  • Dieter Hölle, Facharzt für Allgemeinmedizin, TCM

 

Unser Mind-Body-Konzept als ergänzende Therapie
bietet verschiedene Konzepte für die gesunde Bewältigung des Alltags. Es ist wie die Mind-Body-Medizin darauf ausgerichtet Hilfe zur Selbsthilfe zu erlernen, Stress zu bewältigen, die Lebensqualität zu steigern und auch Lebensinhalte zu finden. Es unterstützt, in Kooperation mit Ärzten und Therapeuten verschiedener Fachrichtungen, auch dabei Strategien zur Krankheitsbewältigung zu entwickeln und fördert die Entwicklung von Selbstfürsorge.

Methoden und Bausteine:

  • Bewegung
  • Entspannungstechniken/Meditation
  • Stressmanagement: Methoden und Techniken zur Bewältigung von Stress und Förderung von Entspannung: Hatha-Yoga, Autogenes Training, QiGong, Achtsamkeitsverfahren und Meditation
  • Ernährung
  • Soziale Kontakte und Miteinander

Einsatzbereiche:
Wissenschaftlich belegt sind die Verfahren zum Beispiel unterstützend bei:

  • Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, Bluthochdruck
  • Spannungskopfschmerz, Migräne
  • Chronische Schmerzen wie Rückenschmerz, chronisches Schmerzsyndrom
  • Schlafstörungen, Ängsten, Depressionen, Burn-Out-Syndrom
  • Rheumatische Erkrankungen, chronisch entzündliche Darmerkrankungen

 

Unterstützend zur Bewältigung von Krankheiten
Bei vielen chronischen Erkrankungen sind Stresshormone in das Geschehen miteinbezogen und behindern angemessene Regulations- und Reparaturprozesse.
Mit Hilfe meditativen Übens kann das innere Stressniveau gesenkt werden und unterstützend Einfluss genommen werden auf Körper, Geist und Psyche.
Durch Stressreduktion nimmt die psychische Belastung ab und die Aufmerksamkeit kann gezielt auf innere Ressourcen gelenkt werden, um die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Negative Bewertungen, die zu einer Verschlechterung der Situation beitragen und zu einem Gefühl der Ohnmacht und Hoffnungslosigkeit führen können, werden bewusst gemacht und abgebaut. Gleichzeitig wird die Selbstverantwortung betont, das Selbstwertgefühl und eine wohlwollende, annehmende Haltung sich selbst gegenüber gefördert. So kann das Vertrauen gestärkt werden, die Erkrankung bewältigen zu können.